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Aktuelles von CLARIN-D

Kulturen & Technologien – 8. Europäische Sommeruniversität in den Digitalen Geisteswissenschaften

Kulturen & Technologien – 8. Europäische Sommeruniversität in den Digitalen Geisteswissenschaften

18. - 28. Juli 2017, Universität Leipzig

 

Webseite der Sommeruniversität


Wir freuen uns, mitteilen zu können, dass Bewerbungen um einen Platz bei der 8. Europäische Sommeruniversität in Digitalen Geisteswissenschaften nun entgegen genommen werden.

Da ESU DH C & T Mitglied des International Digital Humanities Training Network ist, können im Rahmen der Sommeruniversität besuchte Kurse als Modul-Leistungen im Rahmen des von der University of Victoria (Kanada) angebotenen Graduate Certificate in DH anerkannt werden.

Die Sommeruniversität dauert volle 11 Tage. Ihr intensives Programm setzt sich aus Workshops sowie hochschulöffentlichen Vorlesungen, regelmäßig stattfindenden Projektpräsentationen, einer Postersession, Schnupperkursen und einer Podiumsdiskussion zusammen.

Was spezifisch das Workshop-Programm betrifft, so werden die folgenden parallel laufenden Kurse angeboten:

  • Alex Bia (Universidad Miguel Hernández, Elche, Spanien): XML-TEI document encoding, structuring, rendering and transformation (2 Wochen)
  • Carol Chiodo (Yale University, USA), Lauren Tilton (University of Richmond, USA): Hands on Humanities Data Workshop - Creation, Discovery and Analysis (2 Wochen)
  • Christoph Draxler (Ludwig-Maximilians-Universität München, Deutschland): Einführung in die Web-Programmierung (1 Woche)
  • Axel Herold, Henriette Ast (Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften Berlin, Deutschland): From Print and Manuscript to Electronic Version: Text Digitization and Annotation (1 Woche)
  • Stefan Th. Gries (University of California, Santa Barbara, USA): Text processing for linguists and literary scholars with R (1 Woche)
  • Laszlo Hunyadi, István Szekrényes (University of Debrecen, Hungary): Spoken Language and Multimodal Corpora (2 Wochen)
  • Maciej Eder (Polish Academy of Sciences / Pedagogical University, Krakau, Polen): Stylometry (2 Wochen)
  • Peter Bell (Heidelberg Academy of Science and Humanities, Germany), Leonardo Impett (École Polytechnique Fédérale de Lausanne, Switzerland): The Iconic Turn. Image Driven Digital Art History (2 Wochen)
  • David Joseph Wrisley (New York University Abu Dhabi, UAE): Humanities Data and Mapping Environments (2 Wochen)
  • Christoph Draxler (Universität München, Deutschland): Arbeiten mit SQL und Graphen-Datenbanken (1 Woche)
  • Monica Berti (Alexander von Humboldt Lehrstuhl für Digital Humanities, Universität Leipzig, Deutschland), Jochen Tiepmar (ScaDS, Universität Leipzig / Universität Dresden, Deutschland): Text Mining with Canonical Text Services - Using a Text Reference System for Citation Analysis, Text Alignment and more (1 Woche)
  • Pawel Kamocki (IDS Mannheim & Westfälische-Wilhelms-Universität, Münster, Germany / Université Paris Descartes, France), Thorsten Trippel (Eberhard-Karls Universität Tübingen, Germany): Datenmanagement für die Geisteswissenschaften: von der Datenverwaltung bis zu rechtlichen und ethischen Fragen (2 Wochen)


Die Workshops sind so strukturiert, dass entweder beide Blöcke eines Workshops oder zwei Blöcke verschiedener Workshops besucht werden können. Die Zahl der Teilnehmer_innen eines Workshops ist auf 10 begrenzt. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

Dank der Förderung durch Sponsoren können wir wieder eine ganze Reihe von Stipendien an Teilnehmer_innen der Sommeruniversität vergeben.
Die Sommeruniversität richtet sich an 60 Teilnehmer_innen aus ganz Europa und darüber hinaus. Sie will Studierende, Doktorand_innen und (Nachwuchs-) Wissenschaftler_innen aus den Geisteswissenschaften, den Bibliothekswissenschaften, den Sozialwissenschaften, den Kunstwissenschaften, den technischen Wissenschaften und der Informatik als gleichwertige Partner_innen zu einem wirklich interdisziplinären Wissens- und Erfahrungsaustausch in einem mehrsprachigen und mehrkulturellen Kontext zusammenführen und so die Voraussetzungen für künftige projektorientierte Kooperationen schaffen.

Die Europäische Sommeruniversität in Digitalen Geisteswissenschaften zeichnet sich dadurch aus, dass sie nicht nur einen Raum zum Diskutieren, Erwerben und Ausbauen von Kenntnissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten in Methoden und Technologien schaffen will, die im Bereich des Humanities Computing eine zentrale Rolle spielen und immer mehr die Arbeit in den Geistes- und Kulturwissenschaften, in Verlagen, Bibliotheken, Archiven, Museen und ähnlichen Bereichen bestimmen, sondern dass sie insbesondere auch die Sprachwissenschaft mit den Digitalen Geisteswissenschaften integrieren will, die nach den Konsequenzen und Implikationen der Anwendung computationeller Methoden und Tools auf Artefakten aller Art fragen.

Sie zeichnet sich zudem dadurch aus, dass sie sich das Ziel setzt, dem sogenannten Gender Divide zu begegnen, das heißt der Unterrepräsentation von Frauen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in Deutschland, Europa und vielen Teilen der Welt, indem sie auf die Herausforderung, die die Geisteswissenschaften im weitesten Sinne mit ihren überaus komplexen Daten und ihrem Reichtum an Frauen für die Informatik und die Ingenieurwissenschaften und deren Weiterentwicklung bieten, auf die Überwindung der Grenzen zwischen den sogenannten Hard und Soft Sciences sowie auf die Integration von Geisteswissenschaften, Informatik und Ingenieurwissenschaften setzt.

Da die Sommeruniversität aber nicht nur dem Erwerb von Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten gewidmet ist, sondern auch das Entstehen einer Gemeinschaft und die Netzwerkbildung über Disziplinen, Sprachen und Kulturen, Länder und Kontinente hinweg fördern will, messen wir auch den gemeinsamen Kaffeepausen und Mittagessen in der Mensa sowie dem reichhaltigen Rahmenprogramm (thematische Stadtführungen, Besuche von Archiven, Museen und Ausstellungen, gemeinsame Abendessen in verschiedenen Teilen von Leipzig) große Bedeutung zu.

Alle wichtigen Informationen sind im Web-Portal der Europäischen Sommeruniversität in Digitalen Geisteswissenschaften "Kulturen & Technologien" zu finden. Das Portal wird fortwährend aktualisiert und mit weiteren Informationen angereichert.

Reisekostenzuschüsse DHd 2017

Reisekostenzuschüsse für NachwuchswissenschaftlerInnen

Zur DHd 2017 vergeben der DHd-Verband (http://www.dig-hum.de), CLARIN-D und DARIAH-DE (http://de.dariah.eu) neun Reise­kosten­zuschüsse in Höhe von jeweils bis zu 450,00 EUR an Nachwuchs­wissen­schaft­lerInnen, die an der DHd Jahrestagung vom 13. bis 17. Februar 2017 in Bern teilnehmen. Als digitale Forschungs­infrastrukturen, die im Bereich der Geistes-, Kultur- und Sozial­wissen­schaften engagiert sind, unterstützen CLARIN-D und DARIAH-DE den DHd-Verband dabei, wissen­schaft­lichem Nachwuchs mit herausragenden Beiträgen die Teilnahme zu ermöglichen.

Bedingungen

  • Bewerbungsberechtigt sind NachwuchswissenschaftlerInnen (insbesondere in der Bachelor-, Master- oder Promotionsphase),  die an wissenschaftlichen Einzel- oder Gruppen (Abschluss-)projekten, Softwareprojekten, Tools, Studien oder (Infrastruktur-)Konzepten arbeiten und deren Tagungs-Einreichung begutachtet und angenommen wurde.
  • Erforderlich ist die Registrierung für die Tagung bis zum 5. Januar 2017 sowie eine Bewerbung um den Reisekostenzuschuss für Nachwuchswissenschaftler_innen per E-Mail an stipendien@dig-hum.de bis spätestens 10. Januar 2017 (12 Uhr MEZ). Der E-Mail beizufügen ist eine PDF-Datei mit tabellarischem Lebenslauf (max. 1 Seite), eine Kopie der CfP-Bewilligung (Bestätigungs-E-Mail) und der eingereichte Abstract.
  • Wer einen Reisekostenzuschuss erhält, verpflichtet sich, über geeignete Kanäle, die mit dem Auswahlkomitee abzustimmen sind, bis spätestens zwei Wochen nach Konferenzende über die Erfahrungen auf der Tagung zu berichten. Dazu eignen sich beispielsweise Beiträge im DHd-Blog (http://dhd-blog.org/), Social-Media-Aktionen, tageweise Übernahme des Konferenz-Twitter-Accounts, Foto- oder sonstige multimediale Dokumentationen und kurze Konferenzberichte über andere mediale Kanäle. Weitere individuelle Präsentations- und Publikationsformen können dabei in Rücksprache berücksichtigt werden.

Auswahlkriterien

  • Qualität des Abstracts, insbesondere nach den Kriterien Originalität und fach­wissen­schaftliches, technologisches und/oder methodisches Innovationspotential.
  • Bei gleicher Qualität und mehr Bewerbungen als zu vergebenden Stipendien ent­scheidet das Los (der Rechtsweg ist ausgeschlossen).
  • Es werden solche BewerberInnen vorgezogen, die nicht bereits ein Stipendium für eine der vorigen DHd-Konferenzen erhalten haben. Vom Wettbewerb ausgeschlossen sind NachwuchswissenschaftlerInnen, die von den lokalen Organisatoren bereits einen Reisekostenzuschuss erhalten.
  • Die Wahl der Reisekostenzuschussempfänger_innen wird gemeinschaftlich von Vertretern des DHd-Vorstands, CLARIN-D und DARIAH-DE getroffen.

Benachrichtigung

Die ReisekostenzuschussempfängerInnen werden spätestens am 15. Januar 2016 benachrichtigt und darüber hinaus auf der Tagung benannt. Eine Erstattung der Reisekosten erfolgt nach der Konferenz, den EmpfängerInnen werden die Modalitäten bei der Vergabe mitgeteilt.
Bei Fragen zu den Reisekostenzuschüsse für NachwuchswissenschaftlerInnen wenden Sie sich bitte an stipendien@dig-hum.de

CLARIN-D 2020 Kick-Off-Workshop

CLARIN-D 2020 Kick-Off-Workshop

Die Kick-Off-Veranstaltung der Auf- und Ausbauphase von CLARIN-D findet am Donnerstag, 03.11.2016 und am Freitag, 04.11.2016 am Mediencampus in Leipzig statt.

Dies ist eine Veranstaltung für das CLARIN-D Konsortium und die F-AGs. Für die gemeinsame Sitzung ist der zweite Tag vorgesehen.

Weitere Informationen auf den Veranstaltungswebseiten der lokalen Organisatoren.

LT for DH: Language Technology Resources and Tools for Digital Humanities

LT for DH: Language Technology Resources and Tools for Digital Humanities

Workshop bei der COLING 2016

Mehr und mehr werden Sprachressourcen nicht nur in der Sprachtechnologie (Language Technology, LT) sondern auch in anderen Bereichen, etwa in den Digital Humanities oder auch Digitalen Geisteswissenschaften verwendet. Wenn die Werkzeuge aus der Sprachtechnologie in diesen Bereichen eingesetzt werden, entstehen neue Blickwinkel auf diese Ressourcen, z.B. hinsichtlich der Anpassung auf eine Fragestellung, Interoperabilität, technischer Anforderungen, Dokumentation und Benutzerfreundlichkeit der Zugänge. Bei diesem Workshop geht es um sprachtechnologische Werkzeuge und Daten, die in den Digital Humanities eingesetzt werden, mit Beispielanwendungen und einer Reihe von Fragestellungen, in denen die Sprachtechnologie eingesetzt werden kann.

Sprachtechnologische Anwendungen werden häufig trainiert und auf bestimmte Texttypen angepasst, manchmal auch auf bestimmte Formate, in denen Korpora vorliegen. Wenn diese Werkzeuge in anderen Zusammenhängen und auf andere Daten angewendet werden, mag es offensichtlich erscheinen, dass die Ergebnisse nicht den gleichen hohen Ansprüchen genügen kann, die Ergebnisse können aber trotzdem einen Erkenntnisgewinn darstellen, z.B. wenn historische Daten bearbeitet werden oder andere Texttypen und 'Genres'. Wenn man diese Werkzeuge etwa in den Geisteswissenschaften einsetzen möchte, werden auch weitere Anforderungen an Daten gestellt, z.B. weil weitere Annotatonen in den Daten vorliegen. Zusätzlich können Datenkonvertierungen notwendig sein , insbesondere dann, wenn Annotationswerkzeuge und Anfragewerkzeuge zusammen verwendet werden sollen oder Daten analysiert und visualisiert werden. 

Werkzeuge aus der Sprachtechnologie werden häufig miteinander verkettet und in festen Abläufen angewendet, die Konfiguration hängt dabei häufig von der sprachtechnologischen Anwendung ab. Das gilt auch für Abläufe in der DH-Forschung. Da sich aber DH-Werkzeuge stark von denen in der Sprachtechnologie unterscheiden, müssen neue Konfigurationen verwendet werden, was auch zu weiteren Interoperabilitätsanforderungen für Werkzuege führen kann.  Daneben sind die technischen Anfroderungen einiger sprachtechnologischer Werkzeuge teilweise so hoch und die Lernkurve so steil, dass sie für Nutzende aus den DH, die nicht auf diese Werkzeuge spezialisiert sind, eine hohe Hürde darstellen. Das bedeutet unter anderem, dass das Herunterladen von Software samt komplexer lokaler Installation vermieden werden sollte und die Programme stattdessen Web-basiert sein sollten. Außerdem sollten Nutzerstudien für Werkzeuge aus der Sprachtechnologie im Kontext der DH durchgeführt werden, um Rückmeldungen darüber zu erhalten, welche Anpassungen der Werkzeuge, Algorithmen und Zusatzfunktionen notwendig sind.  

Dieser Workshop wird sich mit allen diesen Bereichen beschäftigen. Konferenzsprache ist Englisch.

Weitere Informationen

Forum CA3 2016, 7./8. Juni in Hamburg

Forum CA3 2016

7. und 8. Juni an der Universität Hamburg im Lichthof der Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky

Mit dem Forum CA3 2016 stellt die Forschungsinfrastruktur CLARIN-D ihre Angebote zum Auffinden, Auswerten und Aufbewahren von Sprachressourcen für die Forschung und Lehre in den Geistes- und Sozialwissenschaften vor. In Keynotepräsentationen, Überblicksvorträgen und einer Hands-on Session wird der Einsatz von digitalen Sprachressourcen in der Lehrerausbildung, in der historischen Forschung und im multilingualen europäischen Kontext veranschaulicht. 

 

PROGRAMM

Dienstag, 7. Juni

09:00       

Grußworte

  • Prof. Dr. Claudia S. Leopold (Vizepräsidentin der Universität Hamburg)
  • Univ.-Prof. Dr. Johann Anselm Steiger (Prodekan für Forschung, Fakultät für Geisteswissenschaften, Universität Hamburg)
  • Eike Richter (Leitstelle Digitale Stadt, Hamburger Senatskanzlei)
  • Dr. Helge Kahler (Bundesministerium für Bildung und Forschung)

Chair: Prof. Dr. Kristin Bührig

   

CA3 

C CLARIN-D - im Überblick: Prof. Dr. Erhard Hinrichs (Projektleiter CLARIN-D, Universität Tübingen) [PDF]

[Ansehen auf Youtube]

A Auffinden: Dr. Alexander Geyken (BBAW) [PDF]

[Ansehen auf Youtube]

A Auswerten: Prof. Dr. Thomas Gloning (Universität Gießen) [PDF]

[Ansehen auf Youtube]

A Aufbewahren: Dr. Thorsten Trippel (Universität Tübingen) [PDF]

[Ansehen auf Youtube]

Chair: Prof. Dr. Kristin Bührig

11:00  

Kaffeepause

11:30  

Keynote Prof. Dr. Simone Lässig (Direktorin des German Historical Institute in Washington, DC):
Digitale Geschichtswissenschaften aus transatlantischer Perspektive [PDF]

[Ansehen auf Youtube]

Chair: Prof. Dr. Andreas Witt

12:30  

Mittagspause

13:30  

Keynote Prof. Dr. Angelika Storrer (Universität Mannheim):
Digitale Sprachressourcen in der Lehrerbildung [PDF]

[Ansehen auf Youtube]

Chair: Prof. Dr. Elke Teich

14:30  

Prof. Dr. Angelika Redder (Universität Hamburg):
Unterrichtsdiskurs live - Dokumentation, Analyse, Qualifizierung und Förderung anhand mündlicher Korpora [PDF] [Ansehen auf Youtube]

Prof. Dr. Kristin Bührig (Universität Hamburg):
Förderung fachlichen Lernens unter sich verändernden gesellschaftlichen Bedingungen [PDF]

[Ansehen auf Youtube]

Chair: Prof. Dr. Elke Teich

15:30  

Kaffeepause

16:00  

Hands-On Session zur Präsentation von digitalen Werkzeugen und Nutzerszenarien

18:30   

Abendprogramm im Museum für Völkerkunde Hamburg

 

Mittwoch, 8. Juni

09:30       

Keynote Prof. Dr. Franciska de Jong (CLARIN ERIC, Universität Utrecht):
CLARIN: a Research Infrastructure for a Multi-Lingual Europe [PDF]

[Ansehen auf Youtube]

Chair: Prof. Dr. Erhard Hinrichs

10:30  

Kaffeepause

11:00  

Vorträge aus verschiedenen geistes- und sozialwissenschaftlichen Fachdisziplinen

Chair: Prof. Dr. Gerhard Heyer

13:00  

Abschluss der Konferenz

 

Anmeldung

Im Vorfeld der Konferenz ist die Online-Anmeldung bereits geschlossen. Wenn Sie dennoch teilnehmen möchten, senden Sie eine E-Mail an: forum-ca3-2016@sfs.uni-tuebingen.de

 

Weitere Informationen zum Veranstaltungsort, sowie zur Anfahrt und Hotelbuchung finden Sie in unserem:

Servicebereich »

 

Das CLARIN-D Team freut sich auf Ihr Kommen!

 

 

Poster zum Download:           Flyer zum Download: