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CLARIN-D Blog

Digitale Geschichtswissenschaften - Prof. Dr. Simone Lässig - Forum CA3

Prof. Dr. Simone Lässig, Direktorin des Deutschen Historischen Instituts in Washington, spricht auf dem Forum CA3 über die transatlantische Sichtweise auf die Digital Humanities in Europa. Dies zeigt sie am Beispiel der Digitalen Geschichtswissenschaften.

Auch in Nordamerika sind die Digitalen Geisteswissenschaften mit mindestens 60 Zentren, Instituten und Laboren, ein großer Forschungszweig. Historiker und Historikerinnen wussten das Computerzeitalter bereits sehr früh, ca. ab den 1960er Jahren, zu nutzen. So entstanden viele neue Praktiken der Wissenserschließung und Wissensdistribution. Die Finanzierung beziehungsweise Förderung der Digitalen Geschichtswissenschaften geschieht durch staatliche Wissenschaftsförderung, Stiftungen, Unternehmen, die Regierung, große Forschungsuniversitäten sowie deren private Geldgeber. Forschungs- und Organisationsformen beinhalten Querschnittdepartments von Universitäten, individuelle Forschende, Forschungsinstitute, DH-Zentren sowie DH-Labs. Die Nordamerikanische Forschung in diesem Bereich punktet also mit hoher Diversität in Finanzierung und Formaten. Um eine digitale Zukunft auch in der historischen Forschung sicherzustellen, ist es wichtig Veränderungen und neue Herausforderungen durch neue Arbeitsformen zu reflektieren.

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DHA: Digital Humanities Austria - Vanessa Hannesschläger - Forum CA3

Vanessa Hannesschläger von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften stellte auf dem Forum CA3 in Hamburg das Netzwerk DHA (Digital Humanities Austria) vor. Ähnlich wie bei CLARIN-D ist das Ziel von DHA die Förderung und Unterstützung der Arbeit mit digitalen Ressourcen, die Inter- und Transdisziplinarität sowie die Sicherstellung eines offenen Umgangs mit Forschungsdaten und Ergebnissen, die durch die Zusammenarbeit mehrerer Zentren sichergestellt werden soll. 

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Unterrichtsdiskurs live - Prof. Dr. Angelika Redder auf dem Forum CA3

Frau Prof. Dr. Angelika Redder von der Universität Hamburg spricht auf dem Forum CA3 in Hamburg über Möglichkeiten, wie der Unterricht mit Hilfe digitaler Sprachressourcen analysiert und verbessert werden kann. Zwei Projekte, die sich dieser Aufgabe annehmen und von Frau Redder in ihrem Vortrag vorgestellt werden, sind EuroWiss und MuM-Multi

Die wichtigsten Voraussetzungen, um einen Unterrichtsdiskurs erstellen zu können, ist ein integrales Transkriptsionssystem, ein komplexer Editor sowie konstellative Metadaten. Das Erfüllen dieser Voraussetzungen ermöglicht korpuslinguistische Arbeit, Diskursanalyse auf unterschiedlichen Ebenen, integrale Kommunikationsanalyse sowie das Erstellen von Aus- Fort- und Weiterbildungsmaterialien.

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CLARIN in Europa - Prof. Dr. Franciska de Jong auf dem Forum CA3

Als Repräsentantin des CLARIN ERIC spricht Prof. Dr. Franciska de Jong von der Universität Utrecht auf dem Forum CA3 2016 in Hamburg über CLARIN als eine Forschungsinfrastruktur für ein multilinguales Europa.

Welche Probleme entstehen bei der Arbeit mit multilingualen Daten, Sprachwandel und Sprachvarietät und was bedeutet Multilingualität eigentlich? Diesen Fragen und deren Lösung durch eine Forschungsinfrastruktur die Wissen, Fachkenntnisse, Interoperabilität, Kooperationswillen und mehr verbindet, geht Frau Jong in ihrem Vortrag nach. 

Was ist Multilingualität und welche Herausforderungen und Perspektiven bringt sie für eine Forschungsinfrastruktur wie CLARIN mit sich?
Europa stellt mit seinen 24 Amtssprachen und diversen Dialekten ein Paradebeispiel multilingualen Zusammenlebens dar, welches für die meisten Menschen die Norm bildet. Die daraus entstehenden Herausforderungen und Perspektiven für eine Forschungsinfrastruktur sind beispielsweise

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Digitale Sprachressourcen in der Lehrerbildung - Prof. Dr. Angelika Storrer - Forum CA3

Welche Möglichkeiten bieten digitale Sprachressourcen in der Lehrerbildung? Dieser Frage geht Prof. Dr. Angelika Storrer von der Universität Mannheim nach und teilte ihre diesbezüglichen Erfahrungen auf dem Forum CA3 in Hamburg.

Digitale Sprachressourcen wie Onlinewörterbücher, digitale Korpora und Werkzeuge zu deren Auswertung werden immer leistungsfähiger und können gut in die Lehrerbildung eingebaut werden. So können mit dem Gebrauch solcher Ressourcen beispielsweise Wörterbuchwerkstätten entwickelt werden, bei denen Studierende neben dem Nutzen der Korpora und entsprechender Werkzeuge auch erfahren können, welche Verfahren nötig sind um linguistisch annotierte Korpora zu erstellen. 

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Förderung Fachlichen Lernens - Prof. Dr. Kristin Bührig - Forum CA3

Prof. Dr. Kristin Bührig spricht auf dem Forum CA3 in Hamburg über das Projekt ProFaLe, die Professionalisierung von Lehrerhandlung mit Hinblick auf sprachliche und kulturelle Diversität. Der Schwerpunkt des Projekts liegt auf der Optimierung von Hochschullehre sowie Unterrichtsdiskursen unter dem Gesichtspunkt der sich verändernden gesellschaftlichen Bedingungen. 

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Auswerten in CLARIN-D - Dr. Thomas Gloning - Forum CA3

Am Beispiel von Fragestellungen aus der germanistischen Sprachwissenschaft erläuterte Dr. Thomas Gloning von der Universität Giessen auf dem Forum CA3 2016 in Hamburg Aufgabe des Auswertens mittels CLARIN Ressourcen. 

Zum Auswerten von Daten müssen wissenschaftliche Fragestellungen und digitale Angebote wie Werkzeuge oder Metadaten miteinander verknüpft sowie unterschiedliche Ressourcen wie DTA und GermaNet verbunden werden.

CLARIN stellt drei Wege der Dokumentation der Auswertungen zur Verfügung

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Auffinden in CLARIN-D - Dr. Alexander Geyken - Forum CA3

Dr. Alexander Geyken von der Berlin Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften spricht auf dem Forum CA3 2016 in Hamburg über die Aufgabe des Auffindens. Als Beispielressource verwendet er hierfür historische Texte. 

Für die Datensuche gibt es über CLARIN-D drei Möglichkeiten:

  • Metadatensuche mittels des VLOs (Virtual Language Observatory).
    Das VLO ermöglicht innerhalb aller CLARIN Ressourcen zu suchen. Die Suche kann hierbei präzisiert werden indem direkt nach speziellen Sprachen, Kollektionen, Ressourcentypen, Modalitäten, Genre und mehr gesucht wird. 
  • Volltextsuche sowie
  • über die CLARIN Zentren 
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Die Reform des Deutschen Urheberrechtsgesetzes 2017 – welche Konsequenzen hat sie für DH-Forschende?

Die Reform des Deutschen Urheberrechtsgesetzes 2017 – welche Konsequenzen hat sie für DH-Forschende?

Die Reform des Deutschen Urheberrechtsgesetzes 2017 – welche Konsequenzen hat sie für DH-Forschende?

Es ist allseits bekannt, dass Sprachdaten (und Sprachressourcen) oft urheberrechtlich oder vom sui-generis-Recht für Datenbanken geschützt sind. Deswegen ist ihre Erhebung, Nutzung und Verbreitung nur mit Zustimmung des Rechtsinhabers oder bei Eingreifen einer gesetzlichen Schrankenregelung zulässig. Die Zustimmung der jeweiligen Rechtsinhaber einzuholen, ist häufig sehr zeit- und kostenintensiv und mit großen Schwierigkeiten für Forscher verbunden. Deswegen führten in den letzten Jahren die meisten nationalen Gesetzgeber gesetzliche Schrankenregelungen speziell für Forschungszwecke ein

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Aufbewahren in CLARIN-D - Dr. Thorsten Trippel - Forum CA3

Dr. Thorsten Trippel von der Universität Tübingen, Liaison Koordinator des Projektverbunds CLARIN-D, spricht auf dem Forum CA3 2016 in Hamburg über die Aufgabe des Aufbewahrens von Daten innerhalb der Forschungsinfrastruktur CLARIN-D.

Gründe für Datenaufbewahrung sind

  1.  Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis
  2.  Nachnutzung von Forschungsdaten und
  3.  Attribution andersartiger wissenschaftlicher Leistung
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