Aktuelles

Bericht zur CAC 2019

Der Bericht zur CAC 2019 ist nun online und kann hier abgerufen werden. 

Die CAC 2019 fand vom 30.9. bis zum 3.10. an der Universität Leipzig statt und war mit 231 Teilnehmer*innen wie immer gut besucht. Die jährlich stattfindende Veranstaltung bietet eine Plattform für Forscher*innen, die sich mit CLARIN und den Digital Humanities im Allgemeinen auseinandersetzen, und gibt ihnen die Möglichkeit, sich über Erfahrungen, Ideen und Innovationen die CLARIN-Infrastruktur betreffend auszutauschen.

Detaillierte Informationen, z.B. zum Programm, zu den Abstracts und den Papers, findet man hier. Außerdem gibt es auch eine Bildergalerie, die visuelle Eindrücke von der Konferenz vermittelt.

CAC-Programm jetzt online

Das Programm für die CAC 2019 ist veröffentlicht und kann unter dem folgenden Link abgerufen werden: https://www.clarin.eu/content/programme-clarin-annual-conference-2019. Die diesjährige CAC findet vom 30.9. bis zum 2.10. an der Universität Leipzig statt. Auf der jährlich stattfindenden Konferenz tauschen sich nationale und internationale Wissenschaftler*innen über die neuesten Entwicklungen von CLARIN Angeboten, Werkzeugen, und Wissensbeständen aus. Neben unterschiedlichen Vorträgen, Demo und Poster Sessions findet auch wieder der CLARIN Bazaar statt, der es auf informeller Ebene erlaubt, mit Wissenschaftler*innen aus unterschiedlichen Ländern in Kontakt zu kommen. Von CLARIN-D ist außerdem Prof. Dr. Elke Teich von der Universität des Saarlandes vor Ort, die eine der beiden Keynote Lectures (Thema: “Corpus-Driven Investigation of Language Use, Variation and Change - Resources, Models, Tools”) halten wird.

NFDI: Memorandum of Understanding vier geisteswissenschaftlicher NFDI-Initiativen und Absichtserklärungen erschienen

Die vier geisteswissenschaftlichen Konsortien NFDI4Culture, NFDI4Memory, NFDI4Objects, und Text+ haben Anfang Juli ein Memorandum of Understanding veröffentlicht. Dieses Memorandum legt damit den Grundstein für einen gemeinsamen Aufbau einer nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) in den Geistes- und Kulturwissenschaften. Das Ziel der vier Konsortien ist es, eine gemeinsame wissenschaftsgeleitete Forschungsdateninfrastruktur zu gründen, um „die umfangreichen existierenden und die täglich neu entstehenden geistes- und kulturwissenschaftlichen Datenbestände zu erhalten und für die Forschung zugänglich zu machen“ (MoU, S. 3). In dem Memorandum of Understanding wird ein Sieben-Punkteplan präsentiert, der die Verantwortlichkeiten und die Form der Zusammenarbeit zwischen den Beteiligten definiert. Das Ziel ist es unter anderem, den vielfältigen Bedürfnissen der ausdifferenzierten geisteswissenschaftlichen Forschungslandschaft in Fragen des Forschungsdatenmanagements bestmöglich gerecht zu werden. 

Damit kommen die Initiativen auch der Empfehlung des Rats für Informationsinfrastrukturen (RfII) nach, der bereits 2016 auf die Notwendigkeit eines nationalen Gefüges, das als „bundesweites, verteiltes und wachsendes Netzwerk arbeitsteilig angelegt“ (S. 2) sein soll, hingewiesen hat. 

Außerdem sind am 12. Juli die eingereichten Absichtserklärungen zum Aufbau der NFDI von der DFG veröffentlicht worden. Insgesamt haben 24 Initiativen eine verbindliche Absichtserklärungen zur Einreichung eines Antrags für das Jahr 2019 eingereicht. Hierzu zählen Text+: Sprach-und textbasierte Forschungdateninfrastruktur und das Konsortium für Forschungsdaten zu materiellen und immateriellen Kulturgütern (NFDI4Culture). Eine unverbindliche Absichtserklärung haben 23 weitere Initiativen für die Einreichung 2020 abgegeben, weitere drei beabsichtigen eine Einreichung 2021.





Archiv

LT4DH

LT for DH: Language Technology Resources and Tools for Digital Humanities Workshop bei der COLING 2016

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Kick-Off-2020

Die Kick-Off-Veranstaltung der Auf- und Ausbauphase von CLARIN-D fand am Donnerstag, 03.11.2016 und am Freitag, 04.11.2016 am Mediencampus in Leipzig statt.

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Forum CA3 2016

Mit dem Forum CA3 2016 stellte die Forschungsinfrastruktur CLARIN-D ihre Angebote zum Auffinden, Auswerten und Aufbewahren von Sprachressourcen für die Forschung und Lehre in den Geistes- und Sozialwissenschaften vor.

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Newsletter

Die zwischen 2011 und 2015 entstandenen Newsletter sind ab jetzt im Archiv zu finden.

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